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Reisebericht Hastings 2017 (27.03 – 31.03)


Am Montag, dem 27.03, fuhren wir mit drei Lehrern und 29 Schülern um 7 Uhr morgens am Gutenberg- Gymnasium los. Am Anfang war es noch sehr ruhig, aber als nach einer Stunde alle wach geworden waren, wurde im hinteren Teil des Busses eine Box angeschlossen und die Stimmung war sehr gut.
Es gab unter anderem Gesangseinlagen zu Helene Fischer, Culcha Candela und One Direction, die ab jetzt fester Bestandteil der Busfahrten sein sollten.

Als wir endlich auf der Fähre waren, beobachteten wir das Ablegen von draußen auf dem Deck. Es war sehr windig und frisch.
Kurz vor dem Anlegen konnten wir gute Fotos von den „white cliffs of Dover“ machen. Um 16:30 Uhr, nach englischer Zeit, fuhren wir mit dem Bus weiter in Richtung Hastings, wo wir um 18.30 unsere Gastfamilien kennenlernten.

Am nächsten Morgen trafen wir uns nach dem Frühstück in den Gastfamilien um acht Uhr am LIDL, der ungefähr in der Mitte aller Gastfamilien liegt.

Nachdem wir uns mit Getränken, Essen und Snacks ausgestattet hatten, sind wir erst mal an den Strand gegangen, wo wir viele wunderschöne Fotos gemacht und uns dann entweder bei wundervollem Wetter auf die Steine gelegt, uns gesonnt oder den Pier erkundet haben.

Gegen 10 Uhr trafen wir uns mit einer Stadtführerin, die mit uns eine Tour durch Hastings gemacht hat. Sie zeigte uns alte Kirchen, führte uns auf den West Hill und erzählte uns Geschichten über Hastings.

Bei der Stadtführung mussten wir oft hoch und wieder runter laufen, denn Hastings ist eine Stadt, die auf Hügeln gebaut wurde. In einer kleinen Gasse ("twitten") auf dem Weg zu den Fischerhütten wurde es dann sehr poetisch, als Anna J., eine Poetin einer neuen Generation, meinte: „Hastings ist wie das Leben. Es geht ständig auf und ab.“

In der Mittagspause aßen wir stilecht Fish and Chips und gingen danach ins „smugglers cave“, wo wir in dunklen Gängen die Geschichte der englischen Schmuggler erkundeten.

Danach ging es wieder bergab zum „blue reef aquarium“, welches wir gegen zwei Uhr betraten. Dort schauten wir uns Fische und andere Meerestiere, wie zum Beispiel einen Oktopus, an. Um 14:35 Uhr wurden wir entlassen – einige sind shoppen gegangen, andere haben sich Hastings noch etwas genauer angeschaut und einige sind an den Strand gegangen.
Zwischen 18 und 19 Uhr sollten wir dann wieder bei unseren Gastfamilien auftauchen, wo es leckeres Essen gab.

Am Mittwoch mussten wir früh aufstehen, da es nach London ging. Zuerst – zugegeben, nach einem längeren Marsch – besuchten wir den Borough Market mit Spezialitäten aus aller Welt und begaben uns dann zum Globe Theater, wo wir uns zuerst mit Audio Guides die zugehörige Ausstellung anschauten.

Wir wurden am Ende der Ausstellung von einem Tour Guide abgeholt, der uns ins richtige Globe Theater führte und uns mit dramatischen Darstellungen über das Theater und Shakespeare informiert hat.
Nach der Führung im Globe Theater liefen wir wieder sehr weit (spazierten!), am Buckingham Palace vorbei, zum Piccadilly Circus, wo wir dann bis 19 Uhr Freizeit hatten. Gegessen haben wir im Planet Hollywood am Haymarket mit lauter Musik und guter Stimmung. (...)

Am Donnerstag mussten wir wieder früh raus, da wir noch unsere Koffer packen mussten. Nach dem Frühstück haben wir uns um acht an der Bushaltestelle in der Falaise Road getroffen und uns von unseren Gastfamilien verabschiedet.

Nach zwei Stunden Fahrt kamen wir dann in Canterbury an, wo wir ins Stadtzentrum gelaufen sind. Dort haben wir uns mit zwei Stadtführern getroffen und wurden in zwei Gruppen geteilt, in denen wir den historischen Teil der Stadt und das Canterbury CASTLE erkundeten.

Nach der Stadtführung machten wir eine Mittagspause, in der wir gegessen haben und uns noch etwas im moderneren Teil von Canterbury umgeschaut haben. Nach der Mittagspause sahen wir uns zum Leidwesen mancher Jungs den Film „Beauty and the Beast“ im Kino an.  Das gemeinsame Essen im Pizza Hut bildete den Abschluss unseres Programms.

Auf der Fähre und im Bus schliefen die meisten, bis wir – erschöpft, aber glücklich von all den Eindrücken und Spaziergängen – um 6 Uhr morgens wieder von unseren Eltern in Empfang genommen wurden.

 

Insa Heyen

Erstellt am: 08.05.2017